Neues aus Wolfschlugen
Feierliche Weiterverpflichtung von Bürgermeister Matthias Ruckh
Erstelldatum18.05.2026
Feierliche Weiterverpflichtung von Bürgermeister Matthias Ruckh
Nach dem musikalischen Auftakt durch den Musikverein Wolfschlugen e. V. begrüßte der 1. stellvertretende Bürgermeister Bernd Schäfer die rund 350 anwesenden Gäste und eröffnete die feierliche Gemeinderatssitzung.
Auch Landrat Marcel Musolf gratulierte herzlich zur Wiederwahl und hob die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre hervor. Er würdigte Matthias Ruckh als geschätzten, erfahrenen und kompetenten Verwaltungsfachmann. Solch einen „Routinier“ im Rathaus zu haben garantiere in den herausfordernden Zeiten für die Gemeinde ein hohes Niveau – aber man müsse auch hart dafür arbeiten. Bei der Wahl am 08.03.2026 hatten die Wolfschlugener Bürgerinnen und Bürger Bürgermeister Ruckh mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.
Die 3. Stellvertretende Bürgermeisterin Sigrid Wittmann führte durch das weitere Programm welches unter anderem durch musikalische Beiträge des gemischten Chores sowie von „a tempo“ des SV Concordia 1862 Wolfschlugen e. V. bereichert wurde. Im Anschluss richtete Bürgermeister Rainer Haußmann aus Dettingen unter Teck stellvertretend für die Bürgermeisterkollegen der Nachbarkommunen seine Grußworte an den Amtsinhaber.
Für die Kirchen sprach Pfarrerin Verena Reinmüller von der evangelischen Kirchengemeinde. Sie überreichte einen Anker, der symbolisch Halt und Sicherheit geben solle gerade auch in unruhigen oder stürmischen Zeiten.
Mit einer schwungvollen Darbietung der Jazztanzgruppe des TSV Wolfschlugen e. V. wurde das Programm fortgesetzt. Es folgten Grußworte von Schulleiter Amadeus von Ridder für die Grundschule sowie von Steffen Winter für die örtlichen Vereine.
Im Anschluss bat die 2. stellvertretende Bürgermeisterin Ellen Balz Bürgermeister Matthias Ruckh auf die Bühne und verpflichtete ihn offiziell für weitere acht Jahre in seinem Amt.
In seiner Antrittsrede bedankte sich Bürgermeister Matthias Ruckh für das entgegengebrachte Vertrauen seiner Wählerinnen und Wählern, allen Unterstützern im Wahlkampf sowie der hohen Wertschätzung seiner bisherigen Arbeit an diesem Abend. Er betonte aber auch, dass Wolfschlugen ein Gemeinschafts- werk vieler sei. Gemeinderat und Verwaltung aber auch jeder Einzelne, der sich ehrenamtlich oder beruflich in so vielfältiger Weise einbringt, leistet dazu seinen Beitrag. Auch dafür dankte er sehr herzlich – ebenso wie allen Mitwirkenden dieses gelungenen Abends.
Den offiziellen Abschluss der Veranstaltung übernahm der 1. stellvertretende Bürgermeister Bernd Schäfer. Nach einem weiteren musikalischen Beitrag des Musikvereins Wolfschlugen e. V. lud er die Gäste zu einem Stehempfang in den hinteren Teil der Turn- und Festhalle ein, wo der Abend in geselliger Atmosphäre ausklang.
Im Namen der Vereine wünschte Steffen Winter, Vorstand des TSV Wolfschlugen Herrn BM Ruckh alles gute und weiterhin ein offenes Ohr für die Belange der Vereine zu haben. Frau Pfarrerin Reinmüller überbrachte die guten Wünsche der evangelischen, katholischen und neuapostolischen Kirchengemeinde.
Neben Landtagsabgeordneter Andreas Deuschle, CDU, hielt BM-Kollege Rainer Haußmann aus Dettingen/Teck ein Grußwort im Namen der Bürgermeisterkolleginnen und –kollegen. Er hob ab auf die dauerhafte Unterfinanzierung der Kommunen und die immer weiter ausufernden Ansprüche und Bürokratie. Ein seiner Antrittsrede bedankte sich Bürgermeister Matthias Ruckh bei allen für die Worte und ihre Beiträge. Der ehrenamtliche Einsatz vieler in Wolfschlugen möchte er weiter fördern und der Zusammenhalt auch zwischen den Vereinen, Initiativen und Kirchengemeinden machen das Besondere Wolfschlugens aus.
Tatkräftig möchte er die Projekte und Dinge angehen, gemeinsam mit dem Gemeinderat und insbesondere die Gemeindeentwicklung ist ein Prozess, in dem auch die Sichtweisen der Bürgerschaft eine große Rolle spielen wird. Die Umsetzung des Feuerwehrgerätehausneubaus sowie der Aufstockung der Grundschule zur Ganztagsgrundschule sind die konkret beschlossenen Maßnahmen. Er dankte allen Wählerinnen für das Vertrauen und ganz besonders dankte er seiner Familie und besonders bei seiner Frau Kirsten für die permanente Unterstützung. Ohne sie wäre er persönliche und tagtägliche Einsatz für die Gemeinde nicht leistbar.








