Das Rathaus informiert: Gemeinde Wolfschlugen

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Aktuelles aus dem Rathaus

E-Ladesäulen in Wolfschlugen in Betrieb genommen...

Autor: Frau Magagnin
Artikel vom 26.06.2018

E-Ladesäulen in Wolfschlugen

Strom tanken können Fahrer von Elektroautos seit Mai auch in Wolfschlugen. Die beiden ersten E-Ladesäulen der Gemeinde nahmen am 17. Mai 2018 Bürgermeister Matthias Ruckh;
Jens Balcerek, Geschäftsführer der Reutlinger FairEnergie GmbH; Günter Stumpfernagel,
Prokurist der FairEnergie und Martin Schell, Mitarbeiter aus dem Vertrieb sowie
Jochen Schnitzler von der Diakoniestation Nürtingen und Birgit Schall-Forschner vom örtlichen
Autohaus Maier gemeinsam in Betrieb.

Die neuen Ladestationen, die über je zwei Ladepunkte à 22 Kilowatt Ladeleistung verfügen,
stehen am Sporthallenareal an der Nürtinger Straße.
Dieser Ort wurde von Verwaltung und Gemeinderat als gut geeignet befunden – ausreichend
Fläche ist dort vorhanden, der Platz wird vielfältig genutzt und Leerrohre für die Stromanbindung
waren in weiser Voraussicht bereits verlegt worden.

Für die Umsetzung des Vorhabens und die Betriebsführung der Ladesäulen hatten sich zwei Unternehmen beworben – die EnBW und die FairEnergie.
Da die FairEnergie das günstigere Angebot vorlegte, wurde  das Reutlinger
Versorgungsunternehmen im vergangenen Oktober von der Gemeinde Wolfschlugen mit der
Lieferung und Montage der Ladesäulen beauftragt. Anschluss und Inbetriebnahme erfolgten im
zweiten Quartal 2018 durch die FairNetz GmbH – ein Tochterunternehmen der FairEnergie.

Die technische und kaufmännische Betriebsführung der Ladestationen wird in den kommenden
sechs Jahren von der FairEnergie übernommen.
Diese beinhaltet u.a. Inspektion und Wartung der Ladestationen, Störungsannahme, technische
Hotline sowie die Durchführung von Entstörungsmaßnahmen. Die Gemeinde bleibt Betreiber der Ladesäulen.

Die Stationen verfügen über je zwei Ladepunkte mit Ladesteckdosen Typ 2.
So können an jeder Ladesäule zwei Autos gleichzeitig mit Öko-Strom betankt werden.

„Eine Stunde lang laden reicht bei neueren E-Mobilen für ca. 100 Kilometer Reichweite“, so
Matthias Ruckh.

Bezahlt werden kann zum Beispiel bequem mit der Ladekarte der FairEnergie. 
In Verbindung mit dem Stromtarif FairStromEMobil  bietet diese neben günstigen
Tankkonditionen auch größtmögliche Flexibilität. Über ein Roamingabkommen mit ladenetz.de
stehen den E-Mobilisten deutschlandweit über 2.000 Ladepunkte und international sogar über
10.000 Ladepunkte zur Verfügung.

Selbstverständlich kann auch mit anderen handelsüblichen Tankkarten an den neuen
E-Ladestationen getankt werden.

„Von den rund 22.000 Euro Gesamtkosten für die beiden Ladestationen, erhielt die Gemeinde
15.000 Euro aus einer Projektförderung für E-Ladesäulen des Landes Baden-Württemberg für
Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities “, freut sich Bürgermeister Ruckh.

Eine Voraussetzung für die Landesförderung ist die Abgabe von Ökostrom an den
Elektro-Tankstellen. Die FairEnergie versorgt daher die Ladesäulen mit klimaschonendem,
CO2-freiem Strom, der aus Wasserkraft gewonnen wird.
 

Technische Daten der Ladesäulen vom Typ Mennekes Typ Smart T 22:

 

  • Zwei Ladepunkte mit je einer Ladesteckdose Typ 2, 22 KW
  • Zwei Ladepunktzähler (eHz, geeicht)
  • Integrierter Hausanschlusskasten
  • Überspannungsschutz
  • Vorbereitung SmartMeter Gateway
  • Robustes Gehäuse aus Stahlblech, elektrolytisch verzinkt, grundiert und pulverbeschichtet