Newsletter Juli 2016

Die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt

Die Themen

  • Aktuelles

- Einladung zum Treffen des Arbeitskreis Asyl

- Sommerferienprogramm für Senioren

- Kindergarten Unterm Regenbogen umrahmt den Wochenmarkt 
  musikalisch

- Ferienbetreuung in den Sommerferien

- Sind Ihre Ausweispapiere noch gültig?

  • Neues aus dem Gemeinderat

- Gemeinderatssitzungen im Monat Juli

Rückblick zur Sitzung am 06.06.2016

Ausbau des Mobilfunkstandortes

Sanierung L1205 zwischen Wolfschlugen und Sielmingen

Austausch bzw. Versetzen von Sitzbänken im Außenbereich

Bebauungsplan „Mozartstraße/Birkenweg“
- Zustimmung zum Planungsentwurf
- Beschluss über die öffentliche Auslegung und Anhörung Behörden und Träger öffentlicher Belange

Bebauungsplan „Mozartstraße/Birkenweg“
- Zustimmung zur Erschließungsplanung
- Beschlussfassung über die städtebaulichen Verträge sowie über den Kostenerstattungsvertrag

Untersuchungen zum Quartierskonzept Sporthalle mit weiteren kommunalen und vereinseigenen Einrichtungen
- Entscheidung über das grundsätzliche Energiekonzept

Änderungen der Raumschießanlage der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V.
- Zuschussantrag im Rahmen der Vereinsförderung

Feststellung Jahresrechnung 2015

Wasserversorgungsbetrieb – Jahresabschluss 2015
- Feststellung des Jahresabschlusses 2015

Abwassergebühren
- Gebührenbedarfsberechnung 2015 (Nachkalkulation)

Veranstaltungskalender Juli 2016


Aktuelles


Einladung zum Treffen des Arbeitskreis Asyl

Wir laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Arbeitskreistreffen am Dienstag, 19. Juli 2016 um 18:45 Uhr im Sitzungssaal (Rathaus) ein. 
Wir freuen uns über jede und jeden!


Sommerferienprogramm für Senioren
 
Auch dieses Jahr gibt es in den Sommerferien wieder ein Sommerferienprogramm für Senioren. Anmeldungen zu den einzelnen Programmpunkten sind noch möglich.


Kindergarten "Unterm Regenbogen"

Auf dem Wochenmarkt am 13. Juli 2016 wird Sie der Kindergarten Unterm Regenbogen musikalisch bei Ihrem Einkauf begleiten. Um 11.00 Uhr werden die kleinen Sängerinnen und Sänger ihre Lieder zum Besten geben. Die Kindergartenkinder freuen sich auf ihren Besuch! Außerdem können Sie leckeren Honig erwerben.


Ferienbetreuung in den Sommerferien

Vom 8. August 2016 bis 19. August 2016 sowie vom 5. September 2016 bis 9. September 2016 bietet die Kernzeitbetreuung Wolfschlugen für die Sommerferien wieder eine Ferienbetreuung an. Die Betreuung findet täglich von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr statt. Der Anmeldeschluss ist am 8. Juli 2016. Das Anmeldeformular erhalten Sie in der Kernzeitbetreuung oder unter www.wolfschlugen.de

Sind Ihre Ausweispapiere noch gültig?

Bald fangen in Baden-Württemberg die Sommerferien an. Bitte überprüfen Sie deshalb, ob Ihre Ausweispapiere (Reisepass, Personalausweis, Kinderreisepass) noch gültig sind. Sie ersparen sich dadurch manch Aufregung und Ärger.

Wer ein neues Dokument benötigt, sollte dieses rechtzeitig vor Urlaubsantritt bzw. vor der Ungültigkeit beim Bürgerbüro beantragen. Bitte planen Sie         ca. 4 Wochen Bearbeitungsdauer ein. Eine Verlängerung der alten Ausweispapiere ist nicht möglich.

Sehr wichtig ist der Grundsatz: „Eine Person – ein Dokument!“ Seit dem 26. Juni 2012 müssen alle Kinder über ein eigenes Reisedokument verfügen.

Bei Auslandreisen erkundigen Sie sich bitte über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes. Genaue Informationen darüber erhalten Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes www.auswaertiges-amt.de.

Weitere Auskünfte und Informationen erhalten Sie im Bürgerbüro bei Frau Häfner, Tel. 5005-13 oder per E-Mail: l.haefner@wolfschlugen.de.







 


 


Neues aus dem Gemeinderat

Die nächste Gemeinderatssitzung im Monat Juli findet am

Montag, den 18.07.2016 

im Sitzungssaal des Rathauses, Kirchstraße 19, 2. OG, statt. Sitzungsbeginn ist um 19 Uhr. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

 

Rückblick zur Sitzung am 06.06.2016

Ausbau des Mobilfunkstandortes
Bürgermeister Matthias Ruckh informierte alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger darüber, dass der Mobilfunkstandort auf der ev. Kirche bis Ende 2017 von der Telekom ausgebaut werden soll. Nach dem Ausbau stehe hier den Nutzern dann auch LTE zur Verfügung.

Sanierung L1205 zwischen Wolfschlugen und Sielmingen
Im Rahmen eines Pilotprojekts des Bundes wird der Belag auf der L1205 zwischen Wolfschlugen und Sielmingen komplett saniert. Die Sanierung erfolgt mittels computergesteuerter Technik. Hierzu ist eine Vollsperrung notwendig, die ab Mitte September 2016 für zwei Wochen vorgenommen wird. Das RP Stuttgart wird entsprechend informieren über die Presse.

Austausch bzw. Versetzen von Sitzbänken im Außenbereich
Ortsbaumeister Michael Göppinger informierte, dass aufgrund der vorhandenen Verkehrssicherungspflicht der Gemeinde für Wanderbänke unter Bäumen der Bauhof damit begonnen hat die betroffenen Sitzbänke entsprechend geringfügig zu versetzen. Diese Maßnahme erfolgte in Absprache mit dem Forst sowie dem Schwäbischen Albverein Wolfschlugen. In diesem Zusammenhang wurden 13 neue Sitzmöglichkeiten angeschafft. An den Kosten für 3-4 Bänke beteiligt sich ebenfalls der Schwäbische Albverein.

Bebauungsplan „Mozartstraße/Birkenweg“
- Zustimmung zum Planungsentwurf
- Beschluss über die öffentliche Auslegung und Anhörung Behörden und Träger öffentlicher Belange
Bürgermeister Matthias Ruckh begrüßte in der vergangenen Sitzung zunächst Kristina Hinds vom Büro Geoteck, bevor er die Sitzungsleitung aufgrund Befangenheit an seinen 1. Stellvertreter Karl Münzinger übergab. Kristina Hinds informierte das Gremium zunächst über den Planungsentwurf und die im Bebauungsplan festgelegten Bestimmungen. „In diesem Gebiet sind lediglich Einzelhäuser sowie Doppelhäuser zulässig“, so Hinds. Außerdem werde die Empfehlung an die Grundstückseigentümer ausgesprochen eine private Baugrunduntersuchung durchführen zu lassen. Die ursprüngliche Vorgabe eine Zisterne vorzuhalten wurde aufgehoben, da die Entwässerung über ein Trennsystem erfolgt. Weiter ist die erste frühzeitige Beteiligung bereits erfolgt, informierte Hinds. Nachdem der Gemeinderat einstimmig der Entwurfsplanung zustimmte, wurde die Verwaltung damit beauftragt den Entwurf entsprechend öffentlich auszulegen und die Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange entsprechend zu beteiligen.

Bebauungsplan „Mozartstraße/Birkenweg“
- Zustimmung zur Erschließungsplanung
- Beschlussfassung über die städtebaulichen Verträge sowie über den Kostenerstattungsvertrag
Günter Baumann vom Erschließungsträger Geoteck zeigte anschließend dem Gremium sowie den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern die Erschließungsplanung für die Grundstücke. „Die Erschließung soll sich gut an die Umgebung anpassen“, so Baumann. Nachdem das Plangebiet an den Außenbereich anschließt wurde dies entsprechend berücksichtigt. Das Gremium nahm die vorgestellte Planung einstimmig an. Für die Umsetzung des Baugebiets ist es notwendig, dass mit den Eigentümern entsprechende Städtebauliche Verträge sowie ein Kostenerstattungsvertrag mit dem Erschließungsträger abgeschlossen werden. Die Vertragsentwürfe wurden vom Gremium einstimmig angenommen und das Büro Geoteck wurde beauftragt die Verträge entsprechend abzuschließen.

Untersuchungen zum Quartierskonzept Sporthalle mit weiteren kommunalen und vereinseigenen Einrichtungen
- Entscheidung über das grundsätzliche Energiekonzept
Bürgermeister Matthias Ruckh begrüßte in der letzten Sitzung Ulrich Koch von RBS Wave sowie die Herren Marc Heidrich und Thorsten Bauer vom TSV Wolfschlugen. Nach mehrmaligen Beratungen sollten dem Gremium noch die beiden Varianten der gemeinsamen Heizungslösung sowie der Einzellösung lediglich für die Sporthalle vorgestellt und mit Zahlen belegt werden. Beide Varianten wurden dahingehend ausgelegt, dass eine Vollkostenrechnung erstellt wurde. Herr Koch konnte das Gremium darüber informieren, dass die gemeinsame Variante mit einer Heizzentrale und einem Nahwärmenetz bei 112 €/MWh Wärmegestehungskosten liegt, während die Einzellösung mit einem Erdgas-Heizkessel für die Sporthalle bei 131 €/MWh liegt. Gemeinderätin Gabriela Wiesmann machte deutlich, dass anhand dieser Zahlen verdeutlicht wird, welche Variante die wirtschaftlichere ist, auch wenn die Investitionskosten um ein Vielfaches höher sind. Auch Gemeinderat Karl Münzinger ist erfreut, dass die angesprochene WinWin-Situation für die Gemeinde und den TSV Wolfschlugen anhand dieser Berechnung nun auch belegt ist. Vor der Entscheidung des Gremiums zum künftigen Energiekonzept stellten die beiden Vertreter des TSV Wolfschlugen noch ihre Berechnungen vor. „Wir haben uns bereits Gedanken gemacht zu einer Einzellösung, sollte die Entscheidung nicht für eine gemeinsame Heizzentrale fallen“, so Bauer. Aufgrund von Zahlen aus einem vergleichbaren Sportvereinszentrum würde der TSV sich auch hier für ein Gas-Blockheizkraftwerk entscheiden. Die Amortisation liegt hier entsprechend bei ca. 6 Jahren informierte Heidrich. „Bei der gemeinsamen Lösung ist die Amortisationszeit natürlich länger, aber dennoch wird sich eine gemeinsame Lösung finanziell rechnen.“ Bezüglich der weiteren Vorgehensweise wurde festgehalten, dass für eine genaue Dimensionierung der Anlage noch weitere Informationen zu den Verbräuchen benötigt werden. Das Gremium sprach sich mehrheitlich für die Errichtung eines gemeinsamen Blockheizkraftwerkes aus und bat darum die für die Kostenberechnung und weiteren Entscheidungen notwendigen Daten und Fakten zu ermitteln.

 

Änderungen der Raumschießanlage der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V.
- Zuschussantrag im Rahmen der Vereinsförderung
Der Vorsitzende berichtete in der letzten Sitzung, dass die Verwaltung von Seiten der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V. einen Antrag auf Bezuschussung der Raumschießanlage im Rahmen der Vereinsförderung erhalten hat. „Der Verein hat die Auflage bekommen die Anlage entsprechend den aktuellen gesetzlichen Vorgaben zu sanieren“, so der Rathauschef. Der Investitionsaufwand liegt bei ca. 56.000 € brutto. Nachdem von Vereinsseite zwischenzeitlich der Beschluss gefasst wurde, dass die Anlage ertüchtigt werden soll, wurde bei der Verwaltung die Förderung des Vereins beantragt. Bürgermeister Matthias Ruckh informierte sein Gremium, dass eine Förderung von Seiten der Gemeinde als Einzelfall möglich ist. Der Antrag hätte allerdings für eine Förderung in 2016 bereits bis Oktober 2015 gestellt werden müssen. Das Gremium war sich einig, dass eine finanzielle Unterstützung den Sportschützen gewährt werden soll. Gemeinderat Achim Deuschle stellte fest, dass die Kosten für den Verein sehr hoch seien und sprach sich für eine Förderung in Höhe von 20% der Investitionskosten aus. Dies wurde von Seiten einiger Ratskollegen auch unterstützt. Der Vorsitzende teilte noch mit, dass derzeit noch die Entscheidung von Seiten des Württembergischen Landessportbundes für einen Zuschuss ausstehe. Bezüglich des Auszahlungszeitpunktes war man sich einig, dass noch eine Auszahlung in 2016 erfolgen soll. Das Gremium fasste abschließend den mehrheitlichen Beschluss, dass die Höhe der zu gewährenden Vereinsförderung von der Entscheidung des WLSB abhängig gemacht wird. Sollte von dort kein Zuschuss gewährt werden, wird sich die Gemeinde mit 20% an den Investitionskosten beteiligen. Im anderen Fall erhält der Verein eine 10%ige Förderung.

Feststellung Jahresrechnung 2015
Die Verwaltung informierte den Gemeinderat über die wesentlichen Ergebnisse des Rechnungsjahres 2015. Bürgermeister Matthias Ruckh übergab das Wort seiner Kämmerin Brigitte Ziegler, damit diese die wichtigsten Zahlen erläutern konnte. Die Fachbeamtin für das Finanzwesen berichtete, dass viele Ausgabenansätze im Verwaltungshaushalt unterschritten werden konnten. Auch bei der abzuführenden Gewerbesteuerumlage musste weniger als geplant abgeführt werden. die Finanzausgleich-Umlage fiel allerdings aufgrund der Berechnungsgrundlage Steueraufkommen 2013 höher aus als geplant. Bei den Einnahmen aus der Gewerbesteuer musste weiter ein Rückgang zum Vorjahr verzeichnet werden. Die Gewerbesteuereinnahmen lagen somit um 545.493 € unter dem Ansatz. Das Jahr 2015 hat dennoch mit einem Überschuss in Höhe von 291.276,34 € abgeschlossen. Abschließend stellte das Gremium die Jahresrechnung 2015 einstimmig mit folgenden Zahlen fest:

1)     Im Verwaltungshaushalt mit Einnahmen und Ausgaben von je  
        12.970.044,06 €.

2)     Im Vermögenshaushalt mit Einnahmen und Ausgaben von je 
        1.953.320,06 €.

3)     Im Haushaltsjahr 2015 wird ein Überschuss i.H.v. 291.276,34 €
        ausgewiesen.

4)     Stand der Allgemeinen Rücklage zum 31.12.2015 beträgt 3.332.997,55 €.

5)     Der Schuldenstand zum 31.12.2015 beträgt 4.304.090,84 €.

Wasserversorgungsbetrieb – Jahresabschluss 2015
- Feststellung des Jahresabschlusses 2015
Das Wirtschaftsjahr 2015 wurde zwischenzeitlich abgeschlossen und es kann berichtet werden, dass das Jahr 2015 mit einem Verlust abgeschlossen werden musste. Dieser betrug 76.045,65 €. Die Umsatzerlöse aus dem Wasserverkauf betrugen 528.682,41 €. Vom Zweckverband Filderwasserversorgung wurden 297.942 m³ Wasser abgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr waren dies über 20.000 m³ mehr. An den Endverbraucher wurden rd. 27.935 m³ abgegeben. Dies entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von rd. 43,80 m³/Jahr oder rd. 120 l/Tag. Der Wasserverlust betrug mit 21.007 m³ rund 7,05 % der insgesamt bezogenen Wassermenge und ist gegenüber dem Vorjahr mit 1,33 % gestiegen. Dies ist u.a. auf Rohrbrüche an Hauptleitungen sowie auf entsprechende Baumaßnahmen und die damit verbundenen Notwasserversorgungen zurückzuführen. Bürgermeister Ruckh informierte abschließend, dass die Verwaltung in den vergangenen Jahren erheblich in den Bereich Abwasser- und Wasserleitungsnetz investiert hat und in den kommenden Jahren wird auch weiter im Wasserleitungsbereich investiert werden müssen.

Der Jahresabschluss wurde anschließend vom Gremium einstimmig festgestellt.

Abwassergebühren
- Gebührenbedarfsberechnung 2015 (Nachkalkulation)
In der letzten Gemeinderatssitzung stellte Kämmerin Brigitte Ziegler dem Gremium die Nachkalkulation 2015 bei den Abwassergebühren vor. Außerdem sollte darüber entschieden werden, ob bereits zum 01.01.2017 eine neue Kalkulation vorgenommen werden soll. Aufgrund vieler Baumaßnahmen und damit verbunden auch Investitionen in den Abwasserbereich können die Abwassergebühren entsprechende Schwankungen aufweisen. Die Verwaltung schlug seinem Gremium deshalb vor die Abwassergebühren erst zum 01.01.2018 neu zu kalkulieren. „Zum Zeitpunkt der Kalkulation in 2017 müsste ein Großteil der Maßnahmen abgeschlossen sein“, so Ziegler. „Damit verbunden müsste eine Kalkulation sicherer möglich sein.“ Gemeinderat Lothar Hihn wünscht sich künftig, dass jährlich die Kalkulation der Gebühren überprüft wird. Auch von Seiten der Verwaltung wird dies ab dem Jahr 2018 angestrebt. Der Gemeinderat nahm die Abrechnung für das Jahr 2015 zustimmend zur Kenntnis und erklärte sich mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise, dass die nächste Gebührenkalkulation zum 01.01.2018 vorgenommen wird, einverstanden.

 


Veranstaltungskalender Juli 2016


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