Newsletter April 2017

Die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt

Die Themen

  • Aktuelles

- Information zu den aktuellen Baumaßnahmen

- Standesamt geschlossen

- Leistungsschau

- Termine Bilderbuchkino

- Einladung zum Treffen des Arbeitskreis Asyl

- Termine Internationales Café

 

  • Neues aus dem Gemeinderat

- Gemeinderatssitzung im Monat April

Rückblick zur Sitzung am 06.03.2017 und 27.03.2017



  • Veranstaltungskalender April 2017

Aktuelles

 

Standesamt geschlossen...

Am 25. und 26.04.2017 findet eine Fortbildungsveranstaltung für die Standesbeamten statt. Aus diesem Grund hat das Standesamt der Gemeinde Wolfschlugen an diesen beiden Tag geschlossen.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung!


Leistungsschau 2017

Die diesjährige Leistungsschau des BdS findet am Sonntag, 30.04.2017 statt.



Termine Bilderbuchkino

Das Bilderbuchkino findet an folgenden Terminen statt:

- 04. April: Rufus der Osterwaschbär
- 18. April: Der größte Schatz der Welt
- 02. Mai: Ein Geburtstagsfest für Lieselotte




Einladung zum Treffen des Arbeitskreis Asyl

Wir laden Sie recht herzlich zu unserem nächsten Arbeitskreistreffen am Dienstag,          2017 um 18:45 Uhr im Sitzungssaal (Rathaus) ein. 
Wir freuen uns über jede und jeden!


Termine Internationales Café


Das Internationale Café findet am 10. und 24.04.2017 von 15.00-17.00 Uhr im Bürgertreff statt.
Über eine rege Teilnahme freuen wir uns!


 


Neues aus dem Gemeinderat

Die nächste Gemeinderatssitzung im Monat April finden am

Montag, den 24.04.2017

im Sitzungssaal des Rathauses, Kirchstraße 19, 2. OG, statt. Sitzungsbeginn ist um 19 Uhr. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Rückblick zur Sitzung am 06.03.2017

Verschiedene Baumaßnahmen in Wolfschlugen
Ortsbaumeister Michael Göppinger informierte über den aktuellen Sachstand bei den verschiedenen Baumaßnahmen in Wolfschlugen:
- Verlängerung der Gas- und Wasserleitung in der Nürtinger Straße
  Die Firma Waggershauser hat in der KW 10 mit der weiteren Verlegung der Gas- und
  Wasserleitung in der Nürtinger Straße begonnen. Für die Bauarbeiten wird es auch hier
  wieder zu einer einseitigen Straßenführung mit Ampelregelung kommen.
- Fernwärmenetz in der Hardter Straße
Nachdem der Kälteeinbruch und der Winter vorbei sind, wird die ausführende Firma Brodbeck bis Ende März den Asphalt in der Hardter Straße einbauen.
- Erschließung des Baugebiets Wilhelm-/Küferstraße
Die Erschließung liegt im Zeitplan. Die Firma Schwenk hat mit dem Straßenbau begonnen.
- Erschließung des Baugebiets „Mozart-/Birkenweg“
Der Regenwasserkanal bis zum Auchtwiesengraben ist verlegt. Jetzt werden die weiteren Kanalarbeiten für das Baugebiet durchgeführt.
- Kläranlage Wolfschlugen
Der neue Geröllfang wurde zwischenzeitlich eingebaut.
- Anschluss- und Obdachlosenunterbringung in der Rathausstr. 2
Der Bau der Unterkunft befindet sich im Zeitplan. Derzeit wird der Rohbau durch die Firma Wezel erstellt.

Bau eines Wohnheimes zur Anschluss- und Obdachlosenunterbringung, Rathausstraße 2
- geänderte Ausführung
Bürgermeister Matthias Ruckh begrüßte in der vergangenen Sitzung Architekt Andreas Kommritz. Dieser informierte, dass für die richtige Nutzung des Dachgeschosses eine Änderung an den Dachgauben vorgenommen werden muss. „Diese sollten um 60 cm erhöht werden“, so der Architekt. Ansonsten ändert sich an der Gebäudehöhe bzw. dem Dach nichts. Die Änderung erfordert ein Baugenehmigungsverfahren. Auch das Gremium stimmte der Änderung einstimmig zu. Andreas Kommritz wurde beauftragt, das Änderungsbaugesuch zu erstellen und als nächstes wird das Genehmigungsverfahren beim Landratsamt Esslingen erfolgen.

Blockheizkraftwerk an der Sporthalle in der Nürtinger Straße 81
- Vergabe der Gewerke Heiztechnik, Elektroarbeiten und Rohbau
Bürgermeister Matthias Ruckh begrüßte in der vergangenen Sitzung Markus Waser und Herrn Kinder von den beteiligten Ingenieurbüros. Das Ingenieurbüro hat für den Neubau der Energiezentrale für Wärme- und Stromerzeugung zur Versorgung von drei Gebäuden auf dem Sportareal den Anteil Heiztechnik und Elektroinstallationsarbeiten ausgeschrieben. Die Fachleute informierten über die Ausschreibungsergebnisse aus der Submission am 17. Februar 2017. Bei der öffentlichen Ausschreibung für die Sanitäranlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Gebäudeautomation sind insgesamt 7 Angebote eingegangen. Herr Waser informierte, dass bei der Prüfung festgestellt wurde, dass 4 Angebote wegen Unvollständigkeit bzw. fehlendem Interesse zur Nachlieferung von Unterlagen ausgeschlossen werden mussten. „Es konnten somit nur noch 3 Angebote gewertet werden“, so Waser. Das Ergebnis der rechnerischen, sachlichen und fachtechnischen Prüfung hat ergeben, dass die Firma Sülzle Kopf GmbH aus Sulz am Neckar der günstigste Bieter ist. Das Fachbüro empfahl dem Gremium die Vergabe an dieses Unternehmen. Anschließend informierte Herr Kinder über die beschränkte Ausschreibung für die Elektroinstallationsarbeiten. „Hier haben 4 Firmen ein Angebot abgegeben“, teilte der Ingenieur mit. „Hier konnten wir alle Angebote werten.“ Die umfassende Prüfung ergab, dass die ortsansässige Firma Maier Elektrotechnik GmbH der günstigste Bieter ist. „Die Firma ist uns bekannt und ich empfehle Ihnen die Vergabe entsprechend“, so Kinder.

Bürgermeister Matthias Ruckh informierte abschließend noch, dass die Rohbauarbeiten für das Blockheizkraftwerksraum an die Firma Schatz projectbau GmbH aus Schorndorf vergeben werden sollen. Der Gemeinderat nahm die Ausführungen der Fachplaner sowie des Rathauschefs zustimmend zur Kenntnis und stimmte einstimmig für die Vergabe der Elektroinstallationsarbeiten an die Firma Maier Elektrotechnik GmbH aus Wolfschlugen zu einem Angebotspreis von 32.333,13 € brutto und der Rohbauarbeiten des BHKW-Raums an die Firma Schatz projectbau GmbH zum Preis von 115.430,00 €. Das Gewerk Sanitäranlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Gebäudeautomation wurde an die Firma Sülzle Kopf GmbH aus Sulz am Neckar zu einem Angebotspreis von 416.784,84 € vergeben. Die Wartungsarbeiten werden nach Abschluss der Bauausführung direkt an den Hersteller vergeben.

Anschluss- und Obdachlosenunterbringung in der Rathausstr. 2
- Vergabe der Gewerke Gipser, Fenster, Trockenbau und Natursteinarbeiten
Bürgermeister Matthias Ruckh informierte, dass für den Bau der Anschluss- und Obdachlosenunterbringung weitere Gewerke in der Sitzung vergeben werden sollen. Das Architekturbüro Kommritz hat alle Arbeiten beschränkt ausgeschrieben. Andreas Kommritz vom gleichnamigen Büro informierte über die Ergebnisse der am 20. Februar stattgefundenen Submission:
- Gewerk Gipserarbeiten, innen und außen, Gerüstarbeiten:
Zur Submission lagen 9 Angebote vor, die alle auch gewertet werden konnten. Der günstigste Bieter war die Firma Albert Haussmann GmbH aus Nürtingen zu einem Angebotspreis von 56.159,67 € brutto.
- Gewerk Trockenbauarbeiten:
Auf die beschränkte Ausschreibung sind 10 Angebote eingegangen. Auch hier konnten alle Angebote gewertet werden. Der günstigste Bieter ist die Firma Bader Trockenbau GmbH aus Göppingen. Diese haben ein Angebot mit einer Vergabesumme von 44.973,08 € abgegeben.
- Fenster- und Rollladenarbeiten:
Hier haben lediglich 2 Firmen ein entsprechendes Angebot abgegeben. Die Firma E. Röschel GmbH aus Neuffen war der günstigste Bieter. Andreas Kommritz informierte das Gremium, dass im Angebotspreis von 31.542,44 € bereits die Mehrkosten für einen Farbrahmen außen sowie die Nachströmventile an den Fenstern enthalten sind. „Wir schlagen Ihnen vor, die Fenster außen in einem hellen grau zu bestellen“, so Kommritz. Diese Farbe passt sich dann entsprechend an die Rathausfassade an. Zur Diskussion gestellt wurde noch, ob die Mehrkosten für eine 3-fach Verglasung in Höhe von 2.083,00 € investiert werden sollen. „Angesichts der Lage direkt an der Straße“, so der Architekt, „ kann ich Ihnen nur empfehlen, diese Mehrkosten auszugeben.“ Der Schultes informierte seine Ratsmitglieder, dass die Vergabesumme dennoch unter der Kostenberechnung liegt. Das Gremium war sich hier einig, dass dies gut investiertes Geld ist.
- Gewerk Natursteinarbeiten Granit – Treppe & Innen-Fensterbänke:
Andreas Kommritz informierte das Gremium, dass er aufgrund der Nutzung des Gebäudes empfiehlt, dass die Treppe nicht wie ursprünglich geplant mit Bodenfliesen belegt wird, sondern ebenfalls mit einem Granit-Naturstein. „Hier wohnen viele Menschen und die Haltbarkeit von einem Naturstein ist deutlich besser und rechtfertigt die Mehrkosten.“ Auch die Verwaltung kann die Argumente des Architekten nur verstehen und nachvollziehen. Für das Gremium war ebenfalls schnell klar, dass dies eine Entscheidung ist, die sinnvoll ist.
Anschließend an die Ausführungen des Architekten Andreas Kommritz stimmte das Gremium einstimmig für die Vergabe der Gewerke wie folgt:
1) Das Gewerk Gipserarbeiten wird zu einem Angebotspreis von 56.159,67 € an die Firma Albert Haussmann GmbH aus Nürtingen vergeben.
2) Die Trockenbauarbeiten wird die Firma Bader Trockenbau GmbH aus Göppingen zu einem Angebotspreis von 44.973,08 € übernehmen.
3) Die Firma E. Röschel GmbH aus Neuffen wird die Fenster- und Rollladenarbeiten ausführen. Es werden Fenster mit entsprechender 3-fach Verglasung verbaut. Der Angebotspreis liegt bei 33.625,44 €.
4) Das Gewerk Natursteinarbeiten wird an die Firma Werner Schwarz aus Nürtingen zu einem Angebotspreis von 9.135,97 € vergeben.

Freiwillige Feuerwehr Wolfschlugen
- Neufassung der Feuerwehrsatzung
In der vergangenen Gemeinderatssitzung informierte Hauptamtsleiterin Anke Edelmann darüber, dass die derzeitige Feuerwehrsatzung aus dem Jahr 2007 stammt. Es gab zwischenzeitlich neben gesetzlichen Änderungen auch redaktionelle Anpassungen in der Mustersatzung. „Es ist somit notwendig, unsere Satzung den neuen Gegebenheiten anzupassen“, so die Amtsleiterin. Viele der Punkte, die jetzt offiziell in der Satzung zu lesen sind, wurden bereits in der Praxis von der Freiwilligen Feuerwehr so gehandhabt. Die vom Gemeinderat einstimmig beschlossene Feuerwehrsatzung finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe des Mitteilungsblattes unter „Öffentliche Bekanntmachungen“. Die Feuerwehrsatzung tritt zum 01.04.2017 in Kraft.

Freiwillige Feuerwehr Wolfschlugen
- Neufassung der Feuerwehr-Entschädigungssatzung

Am 10.12.2007 wurde damals neben der Feuerwehrsatzung auch die Entschädigungssatzung für die Feuerwehrangehörigen sowie die Funktionsträger beschlossen. Die bislang gültigen Entschädigungssätze sind nicht mehr aktuell und deshalb schlug die Verwaltung vor, diese entsprechend anzupassen. „Auch der Landesfeuerwehrverband ist derzeit an der Überarbeitung der Sätze dran“, informierte Edelmann. Folgende Änderungen wurden mit einer Enthaltung vom Gremium angenommen:
1) Aufwandsentschädigung bei Einsätzen wird von 10,00 € auf 12,00 € pro Stunde angehoben.
2) Die Entschädigung für Aus- und Fortbildungslehrgänge wurde um 1,00 € erhöht.
3) Die Funktionsträger erhalten für die Vielzahl der zu leistenden Tätigkeiten folgende Aufwandsentschädigung:
- Feuerwehrkommandant:                       1.800,00 €/Jahr
- Stellvertreter des Kommandanten:         je 600,00 €/Jahr
- Jugendfeuerwehrwart:                             400,00 €/Jahr
- Stellvertreter des Jugendfeuerwehrwarts : 200,00 €/Jahr
- Zugführer/Gruppenführer:                      je 60,00 €/Jahr
- Geräte-, Fahrzeug- und Zeugwarte: 12,00 €/Stunde (nach Aufwand)

Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung für die Funktionsträger führt zu jährlichen Mehrausgaben in Höhe von ca. 2.500,00 €. Gemeinderat Achim Deuschle interessiert sich, was von Seiten des Landesfeuerwehrverbandes empfohlen wird. Anke Edelmann teilt mit, dass beim Entwurf von 210,00 € pro Monat für den Kommandanten die Rede ist. „Wir wären mit umgerechnet 150,00 € pro Monat unter diesen Sätzen.“ Für den Fraktionsvorsitzenden der FB, Karl Münzinger, ist die Anpassung nachvollziehbar. „Dennoch“, so Münzinger, „ist die Erhöhung beim Kommandanten und den Stellvertretern doch sehr deutlich.“ Er erkundigt sich, wie denn die anderen Wehren in den Nachbarkommunen ihre Funktionsträger entschädigen. Bürgermeister Matthias Ruckh informiert, dass viele der Feuerwehren gerade noch in den Verhandlungen sind und zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so weit sind. „Ich weiß, dass die Gemeinde Neckartailfingen erst aktuell ihre Sätze angepasst hat.“ Einig war sich das Gremium, dass die Arbeit in der Feuerwehr für die Bürgerinnen und Bürger in Wolfschlugen sehr wichtig ist und man dankbar ist für die Übernahme dieses Ehrenamtes. Mit einer Enthaltung folgte das Gremium dem Verwaltungsvorschlag und passte die Feuerwehr-Entschädigungssatzung an. Diese tritt ebenfalls zum 01.04.2017 in Kraft. Die komplette Satzung finden Sie ebenfalls in dieser Ausgabe des Amtsblattes. Abschließend informierte Hauptamtsleiterin Edelmann noch darüber, dass die Anpassung der Entschädigung bei Einsätzen sich auch auf die Kostenersatzsatzung der Feuerwehr auswirkt. „Bei kostenpflichtigen Einsätzen wurden bislang immer entsprechend der Entschädigungssatzung 10,00 € pro Stunde und Feuerwehrangehörigem abgerechnet“, so die Amtsleiterin. „Dies erhöht sich ab 01.04.2017 aufgrund der neuen Entschädigungshöhe auf 12,00 €. Die 1. Satzung zur Änderung der Satzung zur Regelung des Kostenersatzes für Leistungen der Freiwilligen Feuerwehr Wolfschlugen finden Sie ebenfalls in dieser Mitteilungsblattausgabe.

Vergabe der Bauplätze Wolfloch und Wiesenweg
Die Gemeindeverwaltung hatte die aus der Umlegung des Baugebietes „Wolfloch“ hervorgegangenen 4 Bauplätze sowie ein Bauplatz im Wiesenweg ausgeschrieben. In den Vergaberichtlinien vom September 2016 wurde vom Gemeinderat festgelegt, dass die Bauplätze an Familien mit Kind bzw. Kindern vergeben werden sollen. Bis zum Ende der Bewerbungsfrist sind insgesamt für alle 5 Bauplätze 44 Bewerbungen eingegangen. Es mussten zwei Bewerbungen aufgrund fehlender Kinder vom Verfahren ausgeschlossen werden. Jede Familie konnte sich lediglich auf einen Platz bewerben. Von Seiten des Gremiums wurde beschlossen, dass die Vergabe der Plätze mittels Los erfolgen soll. „Wir bitten um ihr Verständnis, dass aus Datenschutzgründen wir die Namen in der Sitzung nicht öffentlich verlesen können“, so der Rathauschef. Dem Gremium lagen selbstverständlich die Bewerber mit der entsprechenden Bewerbungsnummer namentlich vor. Pro Platz wurden, sofern vorhanden, vier Bewerber in entsprechender Rangfolge gezogen. „Wir werden sowohl die ausgewählten Bewerber wie auch leider alle nicht gezogenen Bewerber über das Ergebnis informieren“, teilte Ruckh mit. Als Glücksfee wurde Gemeinderätin Ellen Balz bestimmt. Ortsbaumeister Michael Göppinger assistierte und informierte vor der Losziehung noch über die jeweilige Anzahl der Bewerber:

- Wolfloch, Flst. 4449: Zwei Bewerber. Es wurde der Erst- und Zweitplatzierte ausgelost.
- Wolfloch, Flst. 4450: 25 Bewerber, davon konnten 24 Bewerbungen berücksichtigt werden. Hier wurden entsprechend vier Familien ausgelost.
- Wolfloch, Flst. 4460: Sechs Bewerbungen. Es konnten alle berücksichtigt werden. Auch hier wurden entsprechend vier Bewerbungen mit Rangfolge gezogen.
- Wolfloch, Flst. 4461: Sechs Bewerber, die alle berücksichtigt werden konnte. Es wurden vier Familien per Los gezogen.
- Wiesenweg, Flst. 35/15: Sechs Bewerber, davon konnten 5 Bewerbungen berücksichtigt werden. Auch hier wurden entsprechend vier Bewerbungen mit Rangfolge gezogen.

 


Veranstaltungskalender April 2017


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