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Ereignisse in unserer Gemeinde


Aus dem Buch "Wolfschlugen - die Gemeinde und ihre Geschichte".
Erhältlich im Rathaus.

Sie interessieren sich für unsere Gemeindegeschichte?

Einen kleinen Einblick erhalten sie auf dieser Seite! Das Buch "Wolfschlugen - Die Gemeinde und ihre Geschichte" lädt zu einem ausführlichen Streifzug durch unsere Vergangenheit ein. Im Bürgerbüro (Rathaus, EG) liegt ein Ansichtsexemplar für Sie bereit. Sie können das Buch für 25€ bei der Gemeindeverwaltung erwerben.

Weitere Informationen zum Erwerb des Buches erhalten Sie bei Alexandra Bihr.


 

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Von der frühesten Besiedelung...

23. April 1318 Urkundlich wird der Ort Wolfschlugen erstmals am 23. April 1318 erwähnt, als der Kirchheimer Bürger Benz, der Suser, Einkünfte aus seinem Hof in Wolfschlugen an die Heiligenpflege der Pfarrkirche zu Aich verkaufte.
1608 Das Wolfschlugener Wappen findet sich erstmals auf dem Inschriftstein von 1608 am Rathaus. Es ist denkbar, dass im Fall von Wolfschlugen der Ortsname ursächlich für das Fleckenzeichen "Wolfsangel" war. Der Ortsname "Wolfveslugen" wird unter anderem abgeleitet von Wolf und luoc=Schlupfwinkel.
1608/1609 1608/1609 wurde das Rathaus von den wahrscheinlich nur zeitweise in Wolfschlugen lebenden Steinmetzen und Baumeistern Michel Knell und Jerg Mercklin neu erbaut. Schon im 16. Jahrhundert besaß Wolfschlugen eine kräftig entwickelte Selbstverwaltung.
1728 Neubau der Kirche.
1747 1747 ließ die Gemeinde aus Anlaß der Renovierung der Friedhofsmauer einen Weg vom Rathaus zum Friedhof pflastern-dies war die erste>>ausgebaute Straße<< Wolfschlugens.
1776 1776 Erbauung des ersten Schulhauses.
1853 1853 Initiative von Pfarrer Reinhardt und des Bezirksarmen-Vereins auf dem Gebiet der industriellen Armenbeschäftigung mit Unterstützung der Gemeinde. Das Weißsticken wird in Wolfschlugen eingeführt und gelehrt.
1866 1866 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.
1899 1899 Einrichtung einer Telegraphenstation.
   

 

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ab Beginn des 20. Jahrhunderts...

1906 Erste Telefonverbindung
1914 wird die elektrische Beleuchtung eingeführt
1906 wurde die Wasserleitung eingeführt
Nov. 1927 Es verkehren regelmäßig Busse nach Stuttgart
1932/1933 Lindengrabenverdolung
1951-1956 Bau der "Siedlung", hauptsächlich von den Vertriebenen und Flüchtlingen
1956 Erbauung eines katholischen Notkirchleins in der Siedlung
1956 Erster Spatenstich für das Industriegelände; damit ist ein wirtschaftlicher Aufschwung in Sicht.
1959 wird im September die neue Schule eingeweiht
1962 Bau der Kläranlage und Eröffnung des Evang. Kindergartens in der Schulstraße. Der Waldfriedhof wird seiner Bestimmung übergeben.
1967 Bau der Turn- und Festhalle. Im Jahr 1978 wird diese durch ein Foyer, eine Küche und Vereinsräume im Untergeschoss erweitert.
1969 Bau des Evang. Gemeindehauses
1972 wird das Feuerwehrhaus errichtet
1974 Als weiterer Kindergarten wird der Kindergarten Beethovenstraße 1 seiner Bestimmung übergeben.
1977/1978 Neubau des Evang. Pfarrhauses mit Gemeindesaal
1979 Erstellung des Bauhofes in den Winkelwiesen
1980/1981 Neubau der Kath. Kirche St. Joseph in Verbindung mit dem Neubau der Kreissparkasse
1981 wird die Aussegnungshalle auf dem Waldfriedhof gebaut
1984 Umbau des ehemaligen TSV-Vereinsheims zum Vereinsheim für die SV Concordia, Tennisclub und DRK
1985/1986 Renovierung der Evang. Kirche
1985 Eröffnung des Jugendhauses

 

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Die Ortskernsanierung ab 1985 ... und weitere Bauwerke

1985 beschließt der Gemeinderat die Satzung über die Ortskernsanierung
1987 Wohn- und Geschäftshaus Esslinger Straße Süd
1988 Bau des zweigruppigen Gemeindekindergarten Schulstraße 16
1990 Sanierung und Gestaltung des Langen Hofes
1992 Neugestaltung des "Alten Friedhofes" zum Spielplatz für Kleinkinder
1993 Erweiterung des Geschäftshauses im Anschluß an die Genoba
1993 Einweihung der dreiteilbaren Sporthalle im Sportzentrum Herdhau
1993 Einweihung der Altenwohnanlage mit Sozialstation, Ortsbücherei und Bürgertreff
1993 Abbruch der Alten Mühle und Errichtung eines Wohnhauses Ecke Kirch-/Brunnenstraße
1994 Erweiterung des Waldfriedhofes
1994 Bau der Kleintierzuchtanlage
1996 Baubeginn für den Rathausneu- und Erweiterungsbau des Rathauses
1998 Auf dem ehemaligen "Knapp-Areal" gegenüber dem Rathaus werden zwei Mietwohnhäuser im Rahmen der Ortskernsanierung erstellt
August 1999 Erwerb des Anwesens Kirchstraße 23, danach Abbruch und Neugestaltung der Fläche neben dem Rathaus
1999 Fertigstellung und Bezug des Rathauses; am 2./3. Oktober 1999 Einweihungsfeierlichkeiten mit Tagen der offenen Tür und großem Dorffest

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Aufbruch ins 21. Jahrhundert ...

2000 Offizielle Einweihung des 3. Gemeindekindergartens "Wichtelhaus" in der Schulstraße 18
2001 Startschuß für den Erweiterungsbau der Grund- und Hauptschule
2003 Umlegung und Erschließung Baugebiet "Hardter-Straße-Süd"
2004 Erweiterung des Jugendhauses
2004 Fertigstellung des Um- und Erweitungsbaus der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule
2005 Erweiterung der Kläranlage
2005 Einrichtung des Stickereimuseums
2006 Sanierung der Hauptschule
2006 Umlegung und Erschließung im Industriegebiet "Oberer Berg/Jauchert"
2007 Umlegung und Erschließung im Baugebiet "Waldhäuser Straße/Friedrichstraße"
2008 Umlegung und Erschließung im Baugebiet "Lindengraben Nord"
2008/2009 Sanierung und Umbau der Turn- und Festhalle

Das Gemeindewappen

Das Wolfschlüger Wappen zeigt ein "etwas verschobenes schwarzes Z" auf gelbem Grund.
Welche Bedeutung hat nun dieses schwarze Zeichen? Es handelt sich höchstwahrscheinlich um eine stilisierte Wolfsangel. Es ist denkbar, dass im Fall von Wolfschlugen der Ortsname ursächlich für das Fleckenzeichen Wolfsangel war. Der frühere Ortsname "Wolveslugen" wird unter anderem abgeleitet von "Wolf" und "luoc"=Schlupfwinkel.

Das Wappen findet sich erstmals auf dem
Inschriftenstein von 1608 am Rathaus. (Das Bild links zeigt diesen Stein.)
Sie wohnen in Wolfschlugen? Sie können sich diesen Stein gerne ansehen. Er befindet sich immer noch am Altbau des Rathauses an der Außenmauer zur Rathausstraße.


 

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Interessantes + Wissenswertes

Erschließung eines neuen Wohn- und Gewerbegebiets

Wolfschlugen – die stadtnahe Wohngemeinde – liegt im unmittelbaren Einzugsgebiet zur Neuen Messe Stuttgart. Durch die günstige Anbindung an die A 8, die B 27, den Flughafen und die S-Bahn präsentiert sich unsere Gemeinde als idealer Standort für Gewerbeansiedlungen. Auf der neu gestalteten Seite Gewerbe & Wohngrundstücke finden Sie die erste Informationen zu den Baugebieten sowie den zuständigen Ansprechpartner.

Unsere Nachbarstädte- und gemeinden

http://www.aichtal.de/
http://www.filderstadt.de/
http://www.neuhausen-fildern.de/
http://www.nuertingen.de/
http://www.unterensingen.de/

http://www.landkreis-esslingen.de/

Wohnbauförderung

Sie haben sich entschlossen ein Baugrundstück zu erwerben und möchten wissen welche Zuschüsse Sie erhalten können? Die L-Bank wie auch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gewähren Zuschüsse und Darlehen unterschiedlichster Art.

Weitere Links

IHK Region Stuttgart
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Copyright © 2012. Letzte Aktualisierung: 12.08.2015